So läuft die Umsetzung ab

Wir sind nicht bloß Lieferant einer technischen Lösung: Wir entwickeln KISS selbst und begleiten unsere Kunden als Partner über die gesamte Nutzungsdauer des Systems.

So laufen Vorbereitung und Einführung ab


Analyse

Innerhalb einer Woche

Analyse des bestehenden Prozesses

Wir gehen mit Ihnen durch, wie Ihre Alarmierung heute funktioniert, und besprechen, wie sie im Idealfall aussehen sollte.

Innerhalb von fünf Wochen

Anpassung an Ihren Bedarf

Wir schlagen Anpassungen vor, die auf Ihren Bedarf und Ihren konkreten Betrieb zugeschnitten sind. Ihre Anforderungen arbeiten wir in den Entwurf ein.

Anpassungen
Vorbereitung

Innerhalb von zwei Wochen

Szenarien und Kontakte vorbereiten

Wir überführen Ihre Prozesse in Regeln, die sogenannten Szenarien, schlagen eine zu Ihren Möglichkeiten passende Bereitstellung der Kontakte vor und verknüpfen die Kontakte anschließend mit den Szenarien.

Innerhalb einer Woche

Test und Inbetriebnahme

Wir richten das System ein und erproben es gemeinsam mit Ihnen im Testmodus. Danach nehmen wir KISS in Ihrer Umgebung in Betrieb.

Test
Schulung

Innerhalb einer Woche

Schulung der beteiligten Personen

Wir schulen nicht nur Ihre Krisenmanager, sondern auch weitere beteiligte Personen, Mitarbeitende und Partner Ihres Unternehmens.

Sofort

Support

Auch nach der Inbetriebnahme von KISS lassen wir Sie nicht allein. Wir unterstützen Sie bei Fragen und bei Wünschen nach Erweiterungen oder Anpassungen des Systems.

Support

Sie überlegen, ob KISS zu Ihrem Unternehmen oder Ihrer Institution passt?

Gerne geben wir Ihnen weitere Informationen und zeigen Ihnen Beispiele aus der Praxis.

Sprechen Sie uns an

Häufige Fragen unserer Kunden


Zu Beginn ist festzulegen, für welche Arten von Situationen Sie das System nutzen möchten. Davon hängen die Art der Auslösung (zum Beispiel per SOS-Taste, vom Telefon aus usw.) und die Kommunikationskanäle ab (Sprachanruf, SMS, App usw.). Der nächste Schritt ist die Auswahl der Empfänger; nach ihr richtet sich die Struktur der Adressverzeichnisse, damit Sie mit dem System gut arbeiten können. Wichtig ist außerdem zu klären, wer die Massenkommunikation auslösen wird.

Das hängt eng mit der vorherigen Frage zusammen. Wenn klar ist, „was, wie und wer“, lässt sich das System recht schnell in Betrieb nehmen. Bei einfacheren Installationen kann das System nach etwa zwei Wochen im Einsatz sein, bei komplexeren – etwa mit Anbindung an umgebende Systeme – dauert es oft auch Monate.

Ja, KISS lässt sich mit anderen Systemen verbinden. Wir stellen eine dokumentierte API-Schnittstelle bereit, über die die Systeme miteinander kommunizieren. So ist die Empfängerdatenbank stets aktuell.

Ja, das System verfügt über ein ausgereiftes Berechtigungskonzept, dank dem jeder Benutzer nur das sieht, was er sehen soll. So lässt sich KISS für verschiedene Abteilungen der Organisation einsetzen – Leitung, Sicherheitsabteilung, Betrieb, IKT, Personalabteilung und weitere.